Functional Training

Training von sportart-spezifischen Bewegungsabläufen

Unser FunctionalTraining wird als eigenständige Methode aufgezählt, weil wir hier Hauptaugenmerk auf die Tiefensensibilität (Propriozeption) legen. Es kommen zahlreiche Geräte zum Einsatz, die Instabilität simulieren (wie z.B. den Togu Jumper, das Dynairkissen, Federbrett, Wasserbälle und Flexibars) und somit einen gesteigerten Trainingsreiz darstellen. Ein guter „Core“-Trainingszustand ist hierbei sehr hilfreich, man könnte fast sagen Voraussetzung.

Beim Functional Training werden gezielt Bewegungsabläufe trainiert, die der Sportler für die Ausübung seiner Sportart perfekt beherrschen muss. Es gibt kein Universalprogramm, welches alle absolvieren, sondern immer eine individuelle Übungsauswahl, denn nicht jede Sportart hat die gleichen Anforderungen. Um den Trainingsreiz zu steigern, nutzen wir weitere Geräte wie die Kettlebell, ViPR, den Fitnessbag oder das TRX, je nachdem welches Gerät für welche Sportart sinnvoll ist.

In der Rehabilitation nimmt das Functional Training gerade eine entscheidende Rolle ein. Es geht darum, dass zu trainieren, was vom Sportler verlangt wird und nicht darum Belastungen zu vermeiden.

Das Functional Training hat inzwischen viele „Fans“, da es unheimlich viel Spaß macht, sehr abwechslungsreich ist und jedem ganz klar seine Schwächen aufzeigt. Man schöpft aus einem unendlichen Pool an Bewegungen und kann diese mit einer Vielzahl von Geräten erweitern und kombinieren.

Wir bieten Functional Training auch als Kurs an. Es kann jeder daran teilnehmen, der Lust hat es auszuprobieren. Man braucht keine Erfahrung und auch keinen sportlichen Hintergrund. Jeder ist willkommen! Weitere Info dazu findet ihr in unserem Kursangebot und Functional Training.